Kälte, Schnee, Sonne und die Berge

von Andreas König

Da ich meine FanID von der WM nochmal nutzen wollte, nutzte ich den fünften Spieltag der Champions und Europa League für einen erneuten Besuch in Moskau. Aktuell gibt es von Nürnberg noch keinen Direktflug nach Russland bzw. Moskau und so entschied ich mich für den Direktflug von Baden-Baden nach Moskau-Vnukowo mit Pobeda für den schmalen Euro. Trotz nur kurzer Umstiegszeiten klappten alle drei Umstiege problemlos und ich kam sehr zeitig am Flughafen an. In den letzten Jahren habe ich schon mehrere kleine Flughäfen gesehen, die bei genauerer Betrachtung eigentlich nicht überleben können. In diese Gattung gehört für mich auch Baden-Baden. Der Vorteil solcher Flughäfen sind natürlich die kurzen Wege. Nachdem ich mich am Vortag eingecheckt hatte und noch meinen Koffer angemeldet hatte, da Pobeda - typisch für eine Billigairline - nur ganz wenig Handgepäck erlaubt und für alles Extras Kohle verlangt, musste ich blechen. Nachdem es in Kazan bei der Ausreise noch Probleme mit meiner FanID gab, hatte ich ein bisschen Sorge, dass alles klappen würde, aber die Beamten bei der Ausreise wussten gar nicht, dass die FanID noch gültig ist. Aufgrund des frühen Aufstehens versuchte ich während des Fluges ein wenig zu dösen und mit zwei Stunden Zeitverschiebung landete ich überpünktlich in Moskau und wartete auf meine Begleitung. Aufgrund der ersparten Zeit durch die problemlose Einreise erkundete ich ein wenig den Flughafen und recherchierte die Weiterfahrt, so dass wir kurz nach der Ankunft meiner Begleitung gen Unterkunft fahren konnten. Aufgrund des langen Tages ging es auch bald pennen, da die nächsten Tage doch gut mit Programm gefüllt waren. Natürlich durfte ein Foto aus dem Fenster mit einem Blick auf eine der sieben Schwestern Stalins nicht fehlen. Unsere Wohnung besaß wirklich eine ideale Lage, da sie a) nicht weit von einer U-Bahnstation entfernt lag und b) ziemlich zentrumsnah, so dass man auch zum roten Platz laufen konnte. Die U-Bahn stellte auch das bevorzugte Verkehrsmittel dar, da sie einen nahezu überall gut hinbringt und alle paar Minuten fährt.
Der Dienstag brachte Schnee und auch die Kälte war ein ständiger Begleiter, aber davon ließ ich mich nicht abhalten durch die Stadt zu schlendern und Eindrücke zu sammeln, die ich bei der WM so nicht hatte sammeln können, da es doch eine andere Zeit war. Die verschiedenen Parks habe ich leider wieder nicht besucht, aber ich kann mir gut vorstellen nochmal nach Moskau zu reisen, aber dann auch weiter nach St. Petersburg, da ich nur Positives von dieser Stadt gehört und gelesen habe. Die Youth Leaguepartie zwischen CSKA Moskau und Viktoria Pilzen habe ich mir noch gespart, aber das Spiel am Abend im Lushniki, in dem ich bereits Deutschland gegen Mexiko gesehen habe, durfte ich natürlich nicht verpassen. Die leicht reduzierten Tickets konnten auch schnell erworben werden. Die Überraschung erlebte ich dann im Stadion, denn ich hätte bei einer Partie bei der es um fast nichts mehr geht mit weit weniger Zuschauern gerechnet. Zu diesem Zeitpunkt standen aber die Heimfans noch nicht oberkörperfrei im Block, aber sie machten schon ein wenig Stimmung und konnten auch manchmal die weiteren Tribünen einbinden. Die Gästefans waren in einem kleinen Bereich unter dem Dach untergebracht und wurden von Ordnerreihen umringt, obwohl niemand in deren unmittelbarer Nähe war. Sollte Moskau vor der abschließenden Partie gegen Real Madrid das Weiterkommen fix machen, musste die Mannschaft heute gewinnen, wohingegen Pilzen auch gewinnen musste, um die theoretische Chance auf die Europaleague zu wahren. Soweit zu den Voraussetzungen: Um ihre Ambitionen zu unterstreichen, gab CSKA auch von Anfang an Vollgas und versuchte rasch in Führung zu gehen, was nach zehn Minuten dank eines Elfmeters auch gelang. Sie wollten sich jedoch nicht auf dem Vorsprung ausruhen und unternahmen vieles, um einen zweiten Treffer nachzulegen, aber dies sollte Ihnen nicht gelingen. Stattdessen besaß Pilsen in Persona von Prochazka die große Chance vor der Halbzeit per Elfmeter auszugleichen, was trotz eines platzierten Schusses leider nicht geschah. Mit der Führung für die Heimmannschaft ging es bei winterlichen Temperaturen und leichtem Schneefall in die Pause. Konnte Pilsen noch nachlegen oder war diese Drangphase vor der Halbzeit schon alles? Die Antwort folgte, knapp zehn Minuten nach Wiederanpfiff,mit dem Ausgleich. Nun entwickelte sich ein offenes Spiel und Moskau versuchte wieder zu treffen und die Führung zu erzielen, aber in diese Drangphase traf Hejda für Pilsen und machte die Überraschung perfekt, was natürlich die paar mitgereisten Pilsenfans jubeln ließ und die teilweise oberkörperfrei im Block stehenden Moskowiter konsterniert schauen ließ. Auch alle weiteren Mühen von Seiten der Heimmannschaft halfen nichts und konnten diese schmerzvolle Niederlage nicht verhindern. Dank des 2:2 im Hinspiel ist Pilsen aktuell im direkten Vergleich vorne, der möglicherweise nach dem letzten Spieltag zum Tragen kommen kann. Für tschechischen Fans gab es selbstverständlich eine Blocksperre und vor dem Stadion wurden wir - wie bei der WM schon hervorragend geübt - von einem Polizeispalier zur Metro gelotst. Ohne Umstieg ging es zurück in die Unterkunft und nach ein paar Bierchen als Absacker und einem leckeren McDonald’s-Essen wurde auch das Bett aufgesucht, da die Kälte teilweise doch ihren Tribut forderte.
An diesem Tage wurde die Troika – Moskaus Oysterkarte – intensiv genutzt, um mit der Metro herumzufahren und einen Doppler zu machen. Erst einmal wurde schön ausgeschlafen und nach einem Cappuccino bei einem Kebab das Fußballprogramm eingeläutet, welches heute ganz im Zeichen der Lokomotive stand. Die Temperaturen waren niedriger als am Vortag, so dass noch mehr gefroren wurde, als es zum Youth Leaguespiel in einem schicken 10.000er Stadion direkt neben dem neuen Lokomotivestadion ging. Wie auch bei den Großen spielten heute Lokomotive Moskau gegen Galatasaray Istanbul. Trotz teilweise sehr guten Chancen hüben wie drüben blieb es lange torlos und erst kurz vor Abpfiff konnte Gala treffen und den Sieg entführen. Auch ein zwischenzeitliches Aufwärmen in einer Halle neben dem Stadion half nicht gegen die Kälte. Nach einem Abstecher in die Innenstadt zum Essen ging es auch wieder raus gen Stadion, um sich nach einem erneuten Schnäppchen bei den Karten ins Stadioninnere zu begeben. Lays hatte heute seinen Promotion-Tag und verteilte tütenweise Chips, welche ich mir natürlich unter den Nagel gerissen hatte. Leider gab es immer nur sehr salzige Shrimpschips. Da es um kaum noch etwas ging, war das Stadion auch knapp halb leer, was u.a. damit zusammenhing, dass Lok noch keinen Punkt in den bisherigen vier Begegnungen hat sammeln können. Um noch die rechnerische Chance auf die Europaleague zu wahren musste Lokomotive gewinnen. Von den beiden Ex-Schalkern stand nur Jefferson Farfan in der Stadtaufstellung. Der Schalker Ex-Kapitän Höwedes nahm vorerst nur auf der Bank Platz. Lok versuchte von Anfang an das Spiel für sich zu entscheiden, aber das änderte sich Mitte der Halbzeit ein wenig. Doch vor dem Halbzeitpfiff traf Moskau zur Führung. Bei diesem Stande wäre Schalke ohne Mühe sicher weiter in der CL dabei. Gala müsste wieder um die EL zittern. Natürlich will Gala das Spiel drehen bzw. mindestens den Ausgleich erzielen, aber sie konnten ihre Chancen nicht nutzen und somit trifft Lokomotive dank der Unterstützung von den Gegnern zur 2:0 Führung ins Tor. Trotz verschiedener Bemühungen konnte Gala kein Tor mehr erzielen und somit überwintert Schalke in der CL und könnte im letzten Gruppenspiel noch einmal das Zünglein an der Waage sein, wenn es gegen Lokomotive daheim spielt. Verfroren, aber zufrieden ging es zurück in die Unterkunft, um dort den Abend ausklingen zu lassen und über schwere Entscheidungen zu philosophieren, an deren Ende Sicherheit vor Risiko standen. Weitere Reisebegleiter wurden gen Krasnodar verabschiedet und somit blieb noch der Donnerstag mit der Euroleague.
Von den großen vier – CSKA, Dynamo, Lokomotive und Spartak – spielen diese Saison drei – CSKA, Lok und Spartak – international. Nun fehlte also nur noch Spartak und deren WM-Stadion. Gemäß einer göttlichen Fügung spielte auch noch der SK Rapid Wien bei Spartak vor. Für Rapid läuft es in der Saison und dem neuen Ligenformat alles andere als gut, aber mit einem Sieg würde es zu einem möglichen Endspiel gegen die Rangers kommen. An EL-Spieltagen gibt es keine Youthleague, weswegen an diesem Tage auch kein Doppler möglich war. Nach einer längeren Nacht wurde der Tag mit einem leckeren Kebabteller in einem der vielen Einkaufszentren gestartet und einfach nur ausgeruht, da die Gesundheit die Kälte nicht komplett unbeschadet ließ. Mit einem russischen Wässerchen und gutem Essen ging es gen Stadion. Natürlich war das Stadion nicht ausverkauft und nach einer kurzen Wanderung wurden die Plätze eingenommen. Zu Beginn war das Spiel auf eher bescheidenem Niveau und Spartak konnte eine der wenigen Chancen für die Führung nutzen. Rapid hatte jedoch Probleme mit seinem Flügelspiel, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Die Gesänge aus dem Gästebereich konnte ich leider nicht wahrnehmen, da ich zu weit weg saß. Rapid wurde in der zweiten Halbzeit besser, aber bis zur Rapidviertelstunde war der Ausgleich noch nicht gefallen. Doch Rapid sollte mich und die mitgereisten Fans noch beglücken, denn nach einer Ecke fiel der Ausgleich per Eigentor und nach einem hervorragenden Pass von Schwab auf Schobesberger in der Nachspielzeit und einem fehlerhaften Verhalten des Tormanns von Spartak konnte Schobesberger den Ball in das leere Tore einschieben und wurde von allen Mannschaftskameraden frenetisch gefeiert. Da bis zum Abpfiff auch kein Ausgleich mehr fiel und auch die Begegnung Villareal vs. Rangers unentschieden endete,hat Rapid noch die Möglichkeit aufzusteigen und in Europa zu überwintern. Aufgrund des frühen Anstoßes wurde in der Stadt noch ein Happen gegessen und die letzten Biervorräte wurden auch vernichtet. Mit der Metro und dem Bus ging es zurück gen Vnukowo, um von dort gen Bergamo zu fliegen, denn die Reise hatte noch zwei Destinationen übrig. Eine kleine Shoppingtour im Dutyfree brachte mir noch zusätzliche Kosten, was ich mit einem leichten Schulterzucken erdulden durfte, da es mit englisch, wie üblich, nicht möglich war zu kommunizieren.
Dank der EU ging die Einreise am Flughafen fix und ich konnte problemlos mein Gepäck in Empfang nehmen. Über Bus und Zug führte mich die Reise in das winterliche Verona, zwar noch ohne Schnee, aber doch schon winterlich eingestimmt mit Weihnachtsmarkt etc.. Nach einem problemlosen Checkin in der Nähe vom Hauptbahnhof bezog ich mein Quartier für die kommenden zwei Nächte. Aufgrund eines langen Tages verbrachte ich den Abend bei einer leckeren Pizza in der Innenstadt und kehrte zeitig auf mein Zimmer zurück. Aufgrund einer für mich negativen Terminierung ergab sich für Freitag kein Spiel, weswegen es erst am Samstag mit dem Spiel Cittadella vs. Salernitana weiterging. Bisher war ich weder in Salerno noch in dem gastgebenden Städtchen Cittadella in der Provinz Padua. Die Zugverbindung gen Cittadella mit einem Umstieg in Vicenza erlaubte mir ein ausgiebiges Frühstück in Vicenza, welches ich bei strahlendem Sonnenschein auch draußen genoss. So gestärkt machte ich mich auf die letzte Etappe gen Cittadella. Mein erstes Ziel des Spazierganges stellte selbstverständlich das Stadion dar, nur war dort noch nichts los und zu sehen, dass da in ca. zwei Stunden ein Fußballspiel stattfinden sollte. Bei einem Gespräch mit einem Salerno-Fan, den ich dort angetroffen habe, kamen wir natürlich auch auf den gemellagio zwischen Schalke und dem FCN, sowie zwischen Schalke und den Fans der Salernitana zu sprechen. Es entspann sich ein traumhaftes Gespräch, welches wir beendeten, da er sich noch mit Freunden treffen wollte und ich mir noch die kleine historische Innenstadt anschauen wollte. Was ich im Nachgang auch nicht bereut habe, denn die historische Stadtmauer und die restliche historische Architektur wussten zu überzeugen. Am Ende landete ich in einer netten Birreria, welche u.a. Mönchshof im Angebot hatte, welches ich aber geflissentlich nicht bestellte, sondern ich ließ mir interessante regionale Biere schmecken. Dabei wurde ich auch von regionalen Fußballfans angesprochen und es entspannte sich ein interessantes Gespräch bei Wein über Gott, die Welt und Fußball. Also alle wichtigen Themen in einer intensiven Unterhaltung abgehandelt. Pünktlich mit Anpfiff und einem frischen Bier in der Hand nahm ich auf der Gegentribüne schräg unterhalb dem kleinen Heimhaufen Platz und genoss die Sohne und den Blick auf den ordentlichen Gästehaufen. Es war das Top-Spiel des Spieltages, was sich auch spielerisch teilweise bewahrheiten sollte. Mit zunehmender Dauer wurden die Gastgeber immer stärker und erzielten folgerichtig vor der Halbzeit die 1:0-Führung. Der Ausgleich kurz nach der Halbzeit war etwas überraschend, aber die Freude der Gäste wurde vier Zeigerumdrehungen später bereits egalisiert. Der Schütze zum 1:0 machte nach knapp einer Stunde den Deckel auf die Begegnung, die merklich abflachte und teilweise haarsträubende Fehler etc. nicht bestraft wurden. So blieb es beim 3:1 für Cittadella und ich machte mich auf den Rückweg gen Verona. Dort lag ich nach einer kurzen Shoppingtour und einer weiteren leckeren Pizza erneut zeitig in meinem Bett, da ich am nächsten Morgen fit sein wollte, um entspannt gen Innsbruck zu fahren, um Rapid ein zweites Mal in dieser Woche siegen zu sehen. Dank einiger Biere konnte ich ruhig und ohne Träume schlafen.
Mit einem Kaffee und Brioche gestärkt, nahm ich die Etappe über den Brenner in Angriff. Das Wetter spielte dabei mit und gab den Blick auf die schneebedeckten Alpenwipfel frei.
Nach einer ruhigen Zugfahrt kam ich am dortigen Hbf etwa zeitgleich mit dem Sonderzug der Westbahn für die Rapidfans an. Im Gegensatz zu diesen wollte ich aber in der City noch schnell ein HRCT-Shirt erstehen und nicht gleich gen Stadion marschieren. Durch das winterliche Innsbruck spazierend konnte ich meinen Einkauf auch zügig eintüten und anschließend mein Gepäck am Stadion in das Auto von Freunden verstauen. Für unvorstellbares Kopfschütteln und Unverständnis sorgte die Situation am Gästeeingang. Neben dem Getränkestand gab es eine Ausgabestelle, um seine bereits bezahlten Tickets abzuholen. Jedoch waren diese nicht sortiert o.ä., sondern es wurde jeder Name auf die Karten handschriftlich notiert. Da daneben gleich noch der einzige Eingang war, der mit drei Reihen zum Anstehen bestückt war, staute es sich und es gab kaum Bewegung. Dies wurde durch das Einlasssystem verdeutlicht, da zum Bodycheck immer nur knapp 10 Personen durch ein Tor mit einem Durchmesser einer normalen Zimmertüre durchgelassen wurden. Man kann sich praktisch bildlich vorstellen, dass es da nicht voranging. Bei einem Blick auf meine Uhr rechnete ich schon damit, dass ich nicht vor Anpfiff im Block sein würde, was aber am Ende kurioserweise doch noch klappte. Offiziell war der Block ausverkauft, aber da er bestuhlt war und viele gesammelt standen, war knapp ein Viertel des Blockes leer. Auf der gegenüberliegenden Kurve war zentral der Heimmob untergebracht und dank einer offenen Ecke konnte man auf das dahinterliegende Eislauffeld sehen, welches sich in der Eishalle neben dem Stadion befindet. In Innsbruck sind die Halle und das Stadion eng beieinander, so dass es einen Sport- und Eventbereich in der Stadt gibt. Beide Szenen sorgten im weiteren Verlauf mit Choreo oder Pyroeinsatz für spezielle Effekte. Leider konnte der Funke nicht immer eins zu eins auf den Rasen übertragen werden, da das Aufbauspiel oder manche Aktionen eher dem Zufall denn einer genauen Planung entsprachen. Folgerichtig ging es trotz Chancen auf beiden Seiten torlos in die Kabinen zum Pausentee. Mit Beginn der berühmten Rapidviertelstunde ging scheinbar durch die Mannschaft auch noch einmal Ruck und auch die Fans gaben noch einmal alles und als alle bereits mit einer torlosen Punkteteilung rechneten, gelang dem Ex-Fürther Berisha das Tor des Tages vor der Gästekurve und Rapid konnte drei eminent wichtige Punkte für die Restchance Playoff sammeln, da die bisherige Saison alles andere als positiv verlief. Auch der Trainerwechsel hatte noch nicht die alles überzeugende durchschlagende Wirkung.
Glücklich, ob dieses Sieges, und gleichsam erschöpft von der Tour, ging es für mich durch den Regen zurück gen Nürnberg, da am folgenden Montag das Abendspiel gegen Leverkusen anstand, welches dank der Wetterkapriolen – pitschnasser Rasen – in die Geschichte eingehen sollte. Der dabei gewonnene Punkt mag auch dank des Wetters errungen worden sein.
Der allgemeine Trend des Ruhmreichen zeigt aktuell leider eher abwärts, aber die Rückrunde sorgt vielleicht für positivere Stimmungen.
Die Reise bereicherte meinen Erfahrungsschatz nachhaltig und auch der Wunsch im nächsten Jahr wieder einige kleinere Reisen in neue Länder, Kontinente o.ä. zu starten.

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